Donaugrab

donaugrabEmons Verlag
ISBN 978-3-89705-820-0
9,90 € [D]

 

 

Nach einer Woche Urlaub im Hotel der kleinen Schwester in Istrien sollte der große Bruder gut erholt und entspannt nach Hause kommen. Doch was ist schon normal im Leben des Kriminalhauptkommissars Stefan Meißner aus Ingolstadt. Nicht nur seine privaten Kreuz- und Querverbindungen bereiten ihm schlaflose Nächte. Dabei brauchte er zu deren Klärung nur die alte Binsenweisheit „nie intim im Team“ zu beherzigen, kriminalistischer Spürsinn ist dazu nicht vonnöten. Umso mehr davon braucht er zur Klärung seiner beruflichen Fälle.
Ein Kind ist verschwunden (Gabriel, 12 Jahre alt, Schüler am Tilly-Gymnasium) und bevor die Polizei Licht ins Umfeld des Jungen gebracht hat, taucht er wieder auf. Als Wasserleiche im Auffangbecken des Donaukraftwerks. Was ist geschehen? Mord, Unfall, Selbstmord? Noch während die Ermittler sich darüber den Kopf zerbrechen und Beweise sichern, wird in der Tiefgarage des Gymnasiums ein Brandanschlag verübt. Und zwei weitere Jungen, Freunde Gabriels, verschwinden. Schlußendlich stürzt ein weiteres Opfer vom Balkon eines Hotels und der Leser muss aufpassen, dass er bei der Jagd nach dem Täter nicht abgehängt wird.
Lisa Graf-Riemann beschreibt in ihrem Roman gesellschaftliche und private Konflikte durch die Figur des Ermittlers Stefan Meißner spannend und unterhaltsam und fesselt die Leser mit temporeicher Handlung.

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